Bilder Protestwanderung vom 21.12. „Schöne Aussicht“




























Die Nachfrage nach Primär- und Sekundärrohstoffen der Steine-Erden-Industrie bis 2040 in Deutschland https://cdn.prod.website-files.com/664355396b105bd9a4e9cadb/665dd3a096315c0e03fb96fd_2022-04-20_BBS_Rohstoffstudie_01_ONLINE.pdf
Unter dem Namen GipsBack führt Knauf ein bundesweites Rücknahme-System für Gipsplattenverschnitt auf Baustellen ein. Das gemeinsam mit dem Partner GFR (Gesellschaft für die Aufbereitung und Verwertung von Reststoffen) entwickelte System biete eine einfache und nutzerfreundliche Lösung für die Rücknahme von sortenreinen Gipsplattenabfällen, heißt es vom Baustoffhersteller. https://www.baustoffmarkt-online.de/knauf-startet-gipsback-30042025
Das Gipsbergwerk, das die Firma Knauf in Altertheim (Landkreis Würzburg) bauen will, sorgt derzeit für hitzige Debatten: Denn in der Region formiert sich immer mehr Widerstand. Bei „jetzt red i“ diskutierten Bürgerinnen und Bürger vor Ort. https://www.br.de/nachrichten/bayern/umstrittenes-gipsbergwerk-wird-jetzt-chefsache-im-ministerium,UjEUrXN ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/jetzt-red-i/streit-um-geplantes-gips-bergwerk-gefahr-fuer-wuerzburgs-trinkwasser/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDE2Mjk1QTA
Suche nach alternativem Baumaterial: Der Gips der Zukunft Der Student Marc Roman Page will mit dem Recycling von Gips ein völlig neues Gebiet erschließen. Dafür wurde er von der halleschen SYN Stiftung ausgezeichnet.
Mit dem Start des Forschungsprojekts RCPoroGipsWandPutz an der Hochschule Nordhausen (HSN) setzt das WIR!-Bündnis „Gipsrecycling als Chance für den Südharz“ ein starkes Zeichen für Innovation und Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft. WIR! steht für Wandel durch Innovation in der Region. Ziel des Projekts ist es, umweltfreundliche Bauprodukte zu entwickeln, die sowohl Ressourcen schonen als auch Abbruchmaterialien…
Als Beispiel, was bei einer missglückten Bohrung durch Gips/Anhydrit alles passieren kann, kann Staufen in Baden-Württemberg herhalten. Hier hebt sich die Erde durch 7 Bohrungen seither jeden Monat um bis zu 6mm — bisher wohl um die 64cm. Laut Geologen des Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg kann der Prozess noch mehrere Jahrzehnte andauern….