Flyer: “Unser Gips bleibt im Boden.”
Hier der entsprechende Informationsflyer mit Unterstützung des BUND als Download.
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Unter dem Namen GipsBack führt Knauf ein bundesweites Rücknahme-System für Gipsplattenverschnitt auf Baustellen ein. Das gemeinsam mit dem Partner GFR (Gesellschaft für die Aufbereitung und Verwertung von Reststoffen) entwickelte System biete eine einfache und nutzerfreundliche Lösung für die Rücknahme von sortenreinen Gipsplattenabfällen, heißt es vom Baustoffhersteller. https://www.baustoffmarkt-online.de/knauf-startet-gipsback-30042025
Antragsunterlagen zu den Bohrungen – “FFH-Gebiet „Buntsandstein- und Gipskarstlandschaft beiQuestenberg im Südharz“”
Raubbau in der Südharzer Gipskarstlandschaft
Foto der Übersichtskarte zu den Bohrpunkten in der Gemarkung Hainrode G-I.
Europäisches Parlament – Parlamentarische Anfrage – P-002637/2024 Anfrage mit Vorrang zur schriftlichen Beantwortung P-002637/2024an die KommissionArtikel 144 der GeschäftsordnungManuela Ripa (PPE) Das international tätige gipsverarbeitende Unternehmen Knauf Gips KG beantragt sieben Probebohrungen in Schutzgebieten Sachsen-Anhalts (Deutschland). Die dortige Landschaft ist aufgrund des besonderen Gipskarst-Ökosystems weltweit einzigartig und daher im Fall von Zerstörungen nicht wiederherstellbar. Betroffen sind mehrere…