Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V.
Die Nachfrage nach Primär- und Sekundärrohstoffen der Steine-Erden-Industrie bis 2040 in Deutschland


Die Nachfrage nach Primär- und Sekundärrohstoffen der Steine-Erden-Industrie bis 2040 in Deutschland


Unter dem Namen GipsBack führt Knauf ein bundesweites Rücknahme-System für Gipsplattenverschnitt auf Baustellen ein. Das gemeinsam mit dem Partner GFR (Gesellschaft für die Aufbereitung und Verwertung von Reststoffen) entwickelte System biete eine einfache und nutzerfreundliche Lösung für die Rücknahme von sortenreinen Gipsplattenabfällen, heißt es vom Baustoffhersteller. https://www.baustoffmarkt-online.de/knauf-startet-gipsback-30042025
Als Beispiel, was bei einer missglückten Bohrung durch Gips/Anhydrit alles passieren kann, kann Staufen in Baden-Württemberg herhalten. Hier hebt sich die Erde durch 7 Bohrungen seither jeden Monat um bis zu 6mm — bisher wohl um die 64cm. Laut Geologen des Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg kann der Prozess noch mehrere Jahrzehnte andauern….
Antragsunterlagen zu den Bohrungen – „FFH-Gebiet „Buntsandstein- und Gipskarstlandschaft beiQuestenberg im Südharz““
Geplanter Gipsabbau in Sachsen-Anhalt und möglicher Verstoß gegen die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (92/43/EWG) Anfrage mit Vorrang zur schriftlichen Beantwortung P-002637/2024an die KommissionArtikel 144 der GeschäftsordnungManuela Ripa (PPE) Das international tätige gipsverarbeitende Unternehmen Knauf Gips KG beantragt sieben Probebohrungen in Schutzgebieten Sachsen-Anhalts (Deutschland). Die dortige Landschaft ist aufgrund des besonderen Gipskarst-Ökosystems weltweit einzigartig und daher im Fall von…